{"id":5326,"date":"2023-07-18T11:52:44","date_gmt":"2023-07-18T09:52:44","guid":{"rendered":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/?p=5326"},"modified":"2023-07-21T09:50:35","modified_gmt":"2023-07-21T07:50:35","slug":"klimajournalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/klimajournalismus\/","title":{"rendered":"Klimajournalismus &#8211; Wie er war, wie er ist und wie er werden muss"},"content":{"rendered":"\n<h1>Klimajournalismus &#8211; Wie er war, wie er ist und wie er werden muss<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Design-ohne-Titel-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5347\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Design-ohne-Titel-1024x576.png 1024w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Design-ohne-Titel-300x169.png 300w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Design-ohne-Titel-768x432.png 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Design-ohne-Titel-1536x864.png 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Design-ohne-Titel-200x113.png 200w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Design-ohne-Titel.png 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Foto: Pexels<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-3 wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-container-1 wp-block-column\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div style=\"height:53px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6lner Dom unter Wasser. Schon 1986 titelt der <em>Spiegel<\/em> mit dieser Fotomontage, um so auf einen stetig steigenden Meeresspiegel in Folge der Klimaerw\u00e4rmung aufmerksam zu machen. Das Problem ist seitdem nicht kleiner geworden, ganz im Gegenteil. Eigentlich m\u00fcsste der kritische Journalismus daher auch kontinuierlich \u00fcber Erderw\u00e4rmung, CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df und Klimabilanzen berichten. Doch dem ist nicht so. Ein R\u00fcckblick auf den Klimajournalismus der letzten Jahre und ein Ausblick darauf, was noch passieren muss.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-2 wp-block-column\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/IMG-2113-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5358\" width=\"200\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/IMG-2113-768x1024.jpg 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/IMG-2113-225x300.jpg 225w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/IMG-2113-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/IMG-2113-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/IMG-2113-200x267.jpg 200w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/IMG-2113-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption>Das Dom-Titelbild des <em>Spiegel<\/em> wird 2022 neu aufgelegt.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2>Eine erste unbequeme Wahrheit <\/h2>\n\n\n\n<p>2006 kommt es zur ersten medialen Aufmerksamkeitswelle. Der ehemalige US-Vizepr\u00e4sident Al Gore lenkt durch seinen Dokumentarfilm <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=H6hP-2ONpS4\" title=\"\">\u201eAn Inconvenient Truth\u201c<\/a> den Blick der Welt auf das Thema Klimawandel. Der Film macht die drohende Katastrophe mit eindrucksvollen Bildern emotional greifbar. Hierf\u00fcr wird Al Gore sowie dem Klimarat im darauffolgenden Jahr auch der Friedensnobelpreis verliehen. Das Thema kommt auf die mediale Agenda. Tageszeitungen und Magazine berichteten, im Fernsehen kursieren Bilder von abgemagerten Eisb\u00e4ren, die sich auf der Suche nach Nahrung durch eisfreie Landschaften schleppen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Die UN-Klimagipfel<\/h2>\n\n\n\n<p>Das mediale und \u00f6ffentliche Augenmerk erreicht seinen bisherigen H\u00f6hepunkt dann im Jahr 2009. Der Grund ist die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen. Die ganze Welt blickt in die d\u00e4nische Hauptstadt und hofft auf einen verbindlichen Klimavertrag der Vereinten Nationen. Doch die \u00fcber tausend Journalist:innen kehren mit wenig Handfestem aus Kopenhagen zur\u00fcck, denn die Konferenz endet ohne konkrete Beschl\u00fcsse. Erst 2015 sollen die dann in konkreter Form in Paris zustande kommen. Zu den j\u00e4hrlichen UN-Klimagipfeln wird zwar in Tageszeitungen berichtet und vereinzelt ordnen Dokumentarfilme der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Hintergr\u00fcnde ein. Eine wirklich kontinuierliche Berichterstattung, die das \u00f6ffentliche Bewusstsein f\u00fcr die Gefahren des Klimawandels sch\u00e4rft, bleibt jedoch jahrelang aus.<\/p>\n\n\n\n<h2>D\u00fcrre, Greta und ein Klimaschutzpaket<\/h2>\n\n\n\n<p>Zu einer R\u00fcckkehr des Themas Klima ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit kommt es dann erst durch die heftige D\u00fcrreperiode im Sommer 2018. Waldbr\u00e4nde und Ernteausf\u00e4llen dominieren die Nachrichten. Die Flussschiffahrt muss auf Grund der niedrigen Wasserst\u00e4nde teilweise eingestellt werden und manche Kraftwerke gehen zeitweise vom Netz, da die Wassertemperaturen in vielen Fl\u00fcssen zu hoch ist, um damit k\u00fchlen zu k\u00f6nnen. Der Begriff \u201eHei\u00dfzeit\u201c wird in diesem Jahr zum deutschen Wort des Jahres gew\u00e4hlt. F\u00fcr viele Deutsche werden die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels nun auch am eigenen Leib sp\u00fcrbar und auch die Medienlandschaft spiegelt dies wider.<\/p>\n\n\n\n<p>Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg gibt im selben Jahr <em>FridaysForFuture<\/em> und der gesamten Klimaschutzbewegung ein prominentes Gesicht, das f\u00fcr viel medialen Wirbel sorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Politik reagiert und im Sp\u00e4tsommer 2019 verabschiedet die Gro\u00dfe Koalition ihr Klimaschutzpaket. Die \u00f6ffentliche und mediale Aufmerksamkeit ist so gro\u00df wie nie. Und nicht nur die reine Menge an Berichterstattung zum Thema Klima ist gestiegen, auch wie tiefgehend sich die Bev\u00f6lkerung damit besch\u00e4ftigt, hat sich gewandelt. W\u00e4hrend des UN-Klimagipfels 2015 gaben nur 25 Prozent der Bev\u00f6lkerung an sich auch innerhalb der Familie \u00fcber das Thema Klima auszutauschen. W\u00e4hrend des Gipfels im Jahr 2019 verdoppelte sich dieser Wert auf \u00fcber 50 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Graph_Klima_global-1024x271.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5330\" width=\"537\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Graph_Klima_global-1024x271.png 1024w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Graph_Klima_global-300x79.png 300w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Graph_Klima_global-768x203.png 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Graph_Klima_global-1536x406.png 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Graph_Klima_global-2048x541.png 2048w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Graph_Klima_global-200x53.png 200w\" sizes=\"(max-width: 537px) 100vw, 537px\" \/><figcaption>Die durchschnittliche Anzahl der Ver\u00f6ffentlichungen zum Thema Klima pro Jahr.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>Was l\u00e4uft schief und wie wird es besser?<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch wieso tut sich der Klimajournalismus so schwer dauerhaft im Blick der \u00d6ffentlichkeit zu bleiben und was muss sich tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Journalismus ist ein Feld, das sich gr\u00f6\u00dftenteils mit dem Tagesgeschehen besch\u00e4ftigt. Was ist heute aktuell und hat einen sofortigen Effekt auf die Lebensrealit\u00e4t der Konsument:innen? Hier werden aktuelle Ereignisse, oft Krisen, beleuchtet, die genau heute brisant sind. Gefahren, die sich langsam aber stetig aufbauen passen nicht in dieses Schema einer akuten Bedrohung.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Bedrohung durch den Klimawandel ist real und im wahrsten Sinne des Wortes von globalem Ausma\u00df. Um dies zu erkennen und dementsprechend in der Berichterstattung zu priorisieren, braucht es fundiertes Fachwissen in den Redaktionen. Doch gerade jetzt, wenn er so wichtig w\u00e4re, ist der Wissenschaftsjournalismus oftmals Sparma\u00dfnahmen der finanziell kriselnden Medienbranche zum Opfer gefallen. Es muss also mehr Klima-Expertise in der Medienbranche geschaffen werden. Mehr Budget f\u00fcr den Wissenschaftsjournalismus sowie allgemeine Fortbildungen und Lehrg\u00e4nge f\u00fcr Volont\u00e4r:innen und Redaktionen w\u00e4ren ein Anfang. Eben diese neu geschaffene Expertise muss dann auch einen neuen Nachrichtenfaktor etablieren: Zukunftsrelevanz. Ein Journalismus, der dass sich zu gro\u00dfen Teilen mit dem Tagesgeschehen besch\u00e4ftigt, hat die Frage nach dem, was in zehn Jahren sein wird, aktuell noch nicht im Blick.<\/p>\n\n\n\n<h2>L\u00f6sungsans\u00e4tze statt Endzeitstimmung<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein elementarer Teil erfolgreicher Klimaberichterstattung ist der konstruktive Journalismus. Die Medien d\u00fcrfen nicht einfach nur vor der drohenden Katastrophe, so real diese auch ist, warnen. Sie m\u00fcssen auch L\u00f6sungsans\u00e4tze vermitteln. Konstruktiver Klimajournalismus zeigt auf, was besser gehen kann und wie das funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klimakrise kann den Einzelnen in ihrer Tragweite geradezu erschlagen. Wird immer nur Endzeitstimmung propagiert, stumpfen Leser-, Zuschauer- und Zuh\u00f6rer:innen gegen\u00fcber der Thematik ab oder verschlie\u00dfen sich sogar ganz davor, das Thema Klima weiter wahrzunehmen. Wenn die Zukunftsrelevanz zum Nachrichtenfaktor werden soll, darf der journalistische Blick nicht mehr nur im klassischen Sinne auf die Vergangenheit und den Status quo gerichtet sein. Er muss sich auf die Zukunft fokussieren und dabei nicht nur beleuchten wogegen wir uns stemmen m\u00fcssen, um die Krise abzuwenden, sondern auch verdeutlichen wof\u00fcr es sich zu k\u00e4mpfen lohnt: einen lebenswerten Planeten f\u00fcr uns und alle nachfolgenden Generationen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Die wichtigste Frage unserer Zeit?  <br>\u2014 Das sagt K\u00f6ln zur Klimaberichterstattung<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201ePanikmache\u201c, \u201eVerharmlosung\u201c und \u201eKlimaterrorismus\u201c. Das sind alles Schlagworte, die einem um die Ohren fliegen, wenn man sich damit besch\u00e4ftigt, wie die deutsche Medienlandschaft das Thema Klima in Szene setzt. Wir haben uns umgeh\u00f6rt, was die Menschen von der Berichterstattung \u00fcber Klimakatastrophen, -aktivist:innen und -l\u00f6sungen halten. Was l\u00e4uft gut, was schlecht und <a href=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/kommentar-klimajournalismus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"Versagen auf ganzer Linie                                                                       \u2013 Der Klimajournalismus zwischen mangelndem Bewusstsein und falscher Balance\">was muss sich dringend \u00e4ndern?<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"ast-oembed-container \" style=\"height: 100%;\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"Die wichtigste Frage unserer Zeit - Wie steht es um die deutsche Klimaberichterstattung?\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-t1_Tjw-EQc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der K\u00f6lner Dom unter Wasser. 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