{"id":4648,"date":"2023-07-07T10:46:17","date_gmt":"2023-07-07T08:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/?p=4648"},"modified":"2023-07-21T11:40:40","modified_gmt":"2023-07-21T09:40:40","slug":"gruene-fernsehproduktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/gruene-fernsehproduktion\/","title":{"rendered":"Wie gr\u00fcn ist die Fernsehbranche? H\u00fcrden und Erfolge auf dem Weg zur Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"\n<h1>Wie gr\u00fcn ist die Fernsehbranche? <br>H\u00fcrden und Erfolge auf dem Weg zur Nachhaltigkeit<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Gruene-Fernsehbranche-1-scaled-e1688492824295-1024x448.jpg\" alt=\"Gr\u00fcne Fernsehbranche\" class=\"wp-image-4664\" width=\"1078\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Gruene-Fernsehbranche-1-scaled-e1688492824295-1024x448.jpg 1024w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Gruene-Fernsehbranche-1-scaled-e1688492824295-300x131.jpg 300w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Gruene-Fernsehbranche-1-scaled-e1688492824295-768x336.jpg 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Gruene-Fernsehbranche-1-scaled-e1688492824295-1536x671.jpg 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Gruene-Fernsehbranche-1-scaled-e1688492824295-2048x895.jpg 2048w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Gruene-Fernsehbranche-1-scaled-e1688492824295-200x87.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 1078px) 100vw, 1078px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Die deutsche Fernsehbranche will \u00f6kologischer werden. Dabei sollen 21 Standards f\u00fcr nachhaltige Produktionen helfen. F\u00fcr die Umsetzung holen sich die Rundfunkanstalten Expert:innen ins Haus und verzeichnen erste Erfolge. Doch in der Praxis ist noch viel Luft nach oben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kameras, Kost\u00fcme, Kulissen: Mit ihrem hohen CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df ist die Fernsehproduktion ein wahrer <strong>Klimasch\u00e4dling<\/strong>. Nach Erhebungen der <em>Medien- und Filmgesellschaft Baden-W\u00fcrttemberg<\/em> setzt allein eine durchschnittliche <strong>Tatort-Produktion 100-140 Tonnen Kohlendioxid<\/strong> frei. Dieser Wert entspricht dem j\u00e4hrlichen Verbrauch von mindestens zehn Personen. Doch damit soll jetzt Schluss sein, wenn es nach dem Bund, den L\u00e4ndern und Vertretern der Film- und Medienbranche geht. Ab dem 1. Juli 2023 sollen alle in Deutschland \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten TV- und Online- sowie Kino-Produktionen den einheitlichen <a href=\"https:\/\/www.green-motion.org\/oekologische-standards\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"\">\u00f6kologischen Mindeststandards f\u00fcr nachhaltige Produktionen<\/a> entsprechen \u2013 und daf\u00fcr mit dem\u00a0<em>green motion<\/em>-Siegel ausgezeichnet werden. 2022 haben viele Sender bereits eine verbindliche Selbstverpflichtung abgegeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Oekologische-Mindeststandards-fuer-nachhaltige-Produktionen-1024x576.png\" alt=\"\u00d6kologische Mindeststandards f\u00fcr nachhaltige Produktionen\" class=\"wp-image-4655\" width=\"1091\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Oekologische-Mindeststandards-fuer-nachhaltige-Produktionen-1024x576.png 1024w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Oekologische-Mindeststandards-fuer-nachhaltige-Produktionen-300x169.png 300w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Oekologische-Mindeststandards-fuer-nachhaltige-Produktionen-768x432.png 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Oekologische-Mindeststandards-fuer-nachhaltige-Produktionen-1536x864.png 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Oekologische-Mindeststandards-fuer-nachhaltige-Produktionen-200x113.png 200w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/Oekologische-Mindeststandards-fuer-nachhaltige-Produktionen.png 1920w\" sizes=\"(max-width: 1091px) 100vw, 1091px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Damit Sendern und TV-Produktionsfirmen der Wandel zu gr\u00fcneren Produktionen gelingt, setzen sie auf <strong>Green Consultants<\/strong>. Florian Rehm ist einer von ihnen. Der 37-J\u00e4hrige ist Produktionsleiter der Redaktion Naturwissenschaft und Technik beim&nbsp;<em>Zweiten Deutschen Fernsehen<\/em>&nbsp;<em>(ZDF)<\/em>&nbsp;in Bayern \u2013 und seit Juli 2022&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ihk.de\/berlin\/pruefungen-lehrgaenge\/ihk-die-weiterbildung\/zertifikatslehrgaenge\/nachhaltige-filmbranche-5259524\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"\"><em>IHK<\/em>-zertifizierter Experte f\u00fcr gr\u00fcnes Produzieren<\/a>. \u201eDie Programme der Redaktion befassen sich seit jeher mit den Aspekten der Nachhaltigkeit, mit zukunftssicheren Technologien, der Klimakrise und dem Artensterben. Da war es f\u00fcr mich selbstverst\u00e4ndlich, dass wir mit unseren Produktionen auch Farbe bekennen m\u00fcssen und die ist eben gr\u00fcn.\u201c<br><br>Nachhaltigkeitsberater:innen wie Florian Rehm empfehlen den <strong>Einsatz von CO<sub>2<\/sub>-Rechnern<\/strong> und coachen Teams in Sachen <strong>M\u00fcllreduktion, Reisen und Energie<\/strong>. \u201eEgal, wie hektisch und kompliziert der Produktionsalltag ist, ich werde nie aufh\u00f6ren, auf die Aspekte der Nachhaltigkeit hinzuweisen und auf die Umsetzung und Einhaltung der Kriterien zu pochen.\u201c Den Beruf ins Leben gerufen hat Regisseur, Producer und Autor Phillip Gassmann. Mit seinem&nbsp;<em>Bundesverband der Green Consultants<\/em>&nbsp;erm\u00f6glicht er einen bundesweiten <strong>Erfahrungsaustausch in der Branche<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2><strong><em>ZDF<\/em>&nbsp;setzt schon fr\u00fch auf nachhaltige TV-Produktionen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Durch die aktive Umsetzung gr\u00fcner Ma\u00dfnahmen wie dem Einsatz der Green Consultants zeichnete sich das\u00a0<em>ZDF<\/em>\u00a0in der TV-Branche schnell als Vorreiter ab. Schon 2015 ist\u00a0<em>Der Quiz-Champion<\/em>\u00a0als erste deutsche TV-Show f\u00fcr eine freiwillige nachhaltige Produktion mit dem\u00a0<em><strong>Gr\u00fcnen Drehpass<\/strong><\/em>\u00a0der\u00a0<em>Filmf\u00f6rderung Hamburg Schleswig-Holstein <\/em>ausgezeichnet worden. Als Gr\u00fcndungsmitglied des <strong>Arbeitskreises\u00a0<em>Green Shooting<\/em><\/strong>\u00a0setzt die Rundfunkanstalt bei mehr als der H\u00e4lfte ihrer fiktionalen Produktionen auf die gr\u00fcnen Standards. Und auch in der naturwissenschaftlichen Redaktion kann Florian Rehm Erfolge verzeichnen: So konnten bei\u00a0<em>Terra X \u2013 Faszination Universum<\/em> im Produktionsjahr 2020 durch ein angepasstes Lichtkonzept die Emissionen in diesem Bereich von 2,5 Tonnen auf 0,025 Tonnen CO<sub>2<\/sub>\u00a0reduziert und 15.000 Euro eingespart werden.\u00a0<br><br>Das Engagement des\u00a0<em>ZDF<\/em>\u00a0begr\u00fcndet der Nachhaltigkeitsberater mit dessen gesellschaftlichem Auftrag: \u201eDas\u00a0<em>ZDF<\/em> verpflichtet sich neben seiner publizistischen Verantwortung auch den <strong>Prinzipien der Corporate Social Responsibility<\/strong>, die sich am Dreiklang von \u00d6kologie, Sozialem und \u00d6konomie ausrichten. So wollen wir mit unserem Engagement ein Vorbild sein und ein Signal an die Medienbranche, aber auch an die Gesellschaft, andere Wirtschaftszweige und nicht zuletzt unsere Belegschaft senden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2>Produktionsreisen besonders umweltsch\u00e4dlich<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz zahlreicher Selbstverpflichtungen und gr\u00fcner Entwicklungen \u2013 klimaneutral ist die Fernsehproduktion l\u00e4ngst nicht. Sch\u00e4tzungen der&nbsp;<em>BAFTA<\/em>&nbsp;(<em>British Academy of Film and Television Arts<\/em>) und der britischen Organisation f\u00fcr \u00f6kologische Nachhaltigkeit in der Filmindustrie&nbsp;<em>Albert<\/em>&nbsp;zufolge, betr\u00e4gt der durchschnittliche <strong>Treibhausgasaussto\u00df f\u00fcr eine Stunde produzierte Fernsehzeit<\/strong> im Jahr 2021 immer noch 5,7 Tonnen CO<sub>2<\/sub>. Das entnahm der Zusammenschluss aus Sendern wie&nbsp;<em>BBC<\/em>,&nbsp;<em>Channel Four<\/em>,&nbsp;<em>ITV<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Sky<\/em>&nbsp;den Daten ihres international genutzten CO<sub>2<\/sub>-Rechners. Die Hauptursachen f\u00fcr den hohen Aussto\u00df seien nach wie vor die <strong>Mobilit\u00e4t und der Energieverbrauch<\/strong> an Drehorten und in Produktionsb\u00fcros. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/CO2-Ausstoss-pro-Stunde-Sendezeit.-Albert-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4752\" width=\"1080\" height=\"608\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/CO2-Ausstoss-pro-Stunde-Sendezeit.-Albert-1024x576.png 1024w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/CO2-Ausstoss-pro-Stunde-Sendezeit.-Albert-300x169.png 300w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/CO2-Ausstoss-pro-Stunde-Sendezeit.-Albert-768x432.png 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/CO2-Ausstoss-pro-Stunde-Sendezeit.-Albert-1536x864.png 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/CO2-Ausstoss-pro-Stunde-Sendezeit.-Albert-200x113.png 200w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/CO2-Ausstoss-pro-Stunde-Sendezeit.-Albert.png 1920w\" sizes=\"(max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor allem die <strong>fehlenden Standards<\/strong> behindern weitere Einsparungen. Zwar k\u00fcmmern sich laut&nbsp;<em>Greenpeace<\/em>&nbsp;derzeit mehr als 300 europ\u00e4ische Initiativen um Nachhaltigkeit in Film und Fernsehen, doch von EU-weiten Richtlinien fehlt jede Spur. Das zeigt sich bereits an der unterschiedlichen Berechnungsgrundlage f\u00fcr den produktionsbedingten CO<sub>2<\/sub>-Verbrauch. \u201eEs gibt keine Einheitlichkeit. Das f\u00e4ngt schon damit an, dass es Rechner gibt, die das Catering nicht ber\u00fccksichtigen\u201c, so Birgit Heidsiek, Journalistin und Gr\u00fcnderin des Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr Nachhaltigkeit im Medienbereich&nbsp;<em>Green Film Shooting<\/em>. \u201eDeshalb ist es wichtig, dass auf einen europ\u00e4ischen Standard hingearbeitet wird. Sonst werden die Produzenten verzweifeln.\u201c<br><br>In Deutschland kommt erschwerend der sogenannte <strong>F\u00f6rdertourismus<\/strong> hinzu. Da die meisten deutschen TV-Filmproduktionen von mehreren F\u00f6rderanstalten finanziert werden, sind die Teams oft gezwungen, in die jeweiligen Gebiete zu reisen. \u201eWo das Geld herkommt, da wird auch gedreht. Das ist aus \u00f6kologischer Sicht eine absolute Katastrophe\u201c, meint Birgit Heidsiek. Immerhin sei der <strong>Transport f\u00fcr den h\u00f6chsten CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df bei einer Film- und Fernsehproduktion verantwortlich<\/strong>. \u201eViele Filmteams ziehen wie eine Karawane von Berlin nach D\u00fcsseldorf bis nach M\u00fcnchen, was weder \u00f6kologisch noch \u00f6konomisch sinnvoll ist\u201c, so Heidsiek. Ihr Vorschlag im Fachgespr\u00e4ch der gr\u00fcnen Bundestagsfraktion in Berlin 2019: Die regionalen F\u00f6rderanstalten sollten gegenseitig die Wirtschaftseffekte anerkennen, die in den unterschiedlichen Regionen erbracht werden.<\/p>\n\n\n\n<h2><strong>Gr\u00fcnes Fernsehen dank gr\u00fcnem Storytelling<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Florian Rehm appelliert an die Sender, sich von all diesen Hindernissen nicht abschrecken zu lassen:\u00a0\u201eIch w\u00fcnsche mir von der Branche weiterhin gro\u00dfen Mut bei der Umsetzung nachhaltiger Produktionen. Viel wichtiger als ein Label f\u00fcr den Abspann ist es n\u00e4mlich, so zeitnah wie m\u00f6glich klimaneutral zu werden und die Emissionsreduktion neben den wirtschaftlichen Aspekten einer TV-Produktion in den Vordergrund zu stellen.\u201c <br><br>Den ebenso gro\u00dfen Wert misst der gelernte Kaufmann f\u00fcr audiovisuelle Medien dem <strong>Green Storytelling<\/strong> zu, dem\u00a0Thematisieren von Klima-, Umwelt-, Naturschutzthemen und umweltfreundlicherem Verhalten in Drehb\u00fcchern. \u201eBei der Konzeption von Programmen muss schon im Drehbuch die Nachhaltigkeit mitgedacht werden. Hier liegt neben der <strong>Energieversorgung f\u00fcr Vor-Ort-Produktionen<\/strong> der gr\u00f6\u00dfte Nachholbedarf. Wenn wir das ber\u00fccksichtigen, kann auch der Fernsehbetrieb seinen Beitrag f\u00fcr die Erreichung des 1,5-Grad-Ziels leisten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Auch die Filmbranche versucht sich immer mehr an umweltfreundlichen Alternativen. Was sich hinter <\/em>Green Producing<em> verbirgt und wie es sich auf den Job auswirkt, erz\u00e4hlt <a href=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/green-producing\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"\">Regisseur Tibor Baumann im Interview.<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Fernsehbranche will \u00f6kologischer werden. Dabei sollen 21 Standards f\u00fcr nachhaltige Produktionen helfen. F\u00fcr die Umsetzung holen sich die Rundfunkanstalten Experten ins Haus und verzeichnen erste Erfolge. 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