{"id":4499,"date":"2023-06-23T11:53:50","date_gmt":"2023-06-23T09:53:50","guid":{"rendered":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/?p=4499"},"modified":"2023-07-20T15:36:19","modified_gmt":"2023-07-20T13:36:19","slug":"verantwortung-medienschaffende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/verantwortung-medienschaffende\/","title":{"rendered":"Nachrichtenm\u00fcdigkeit: Sind die Medienschaffenden schuld?"},"content":{"rendered":"\n<h1>Nachrichtenm\u00fcdigkeit: Sind die Medienschaffenden schuld?<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/pexels-marc-mueller-380769-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4989\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/pexels-marc-mueller-380769-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/pexels-marc-mueller-380769-1-300x168.jpg 300w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/pexels-marc-mueller-380769-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/pexels-marc-mueller-380769-1-1536x862.jpg 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/pexels-marc-mueller-380769-1-2048x1150.jpg 2048w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/07\/pexels-marc-mueller-380769-1-200x112.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Die Flut an schlechten Nachrichten belastet und \u00fcberfordert vor allem junge Menschen zunehmend. Welche Verantwortung der Journalismus dabei tr\u00e4gt und welche M\u00f6glichkeiten er hat, diesem Dilemma zu entkommen, erz\u00e4hlt Prof. Dr. Ranty Islam. Er ist Digitalanthropologe und Journalist \u2013 aktuell besch\u00e4ftigt er sich vor allem mit konstruktivem Journalismus und der Rolle von Empathie in neuen journalistischen Konzepten und Medienformaten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herr Prof. Islam, verbreiten die Medien zu viel Panik?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein, das ist ein bisschen komplizierter. Die Medien werfen einen selektiven Blick auf die Realit\u00e4t. Sie stellen heraus, was in der Welt nicht gut l\u00e4uft, und wollen dar\u00fcber berichten. Das war in der Vergangenheit nicht anders \u2013 wenn Krieg ausgebrochen ist, Ungl\u00fccke passiert sind oder es politische Probleme gab, hat man nat\u00fcrlich immer dar\u00fcber berichtet. Was jetzt neu ist, ist die Tatsache, dass das Weltgeschehen in den sozialen Medien omnipr\u00e4sent ist. Damit sind nicht nur die offiziellen Seiten der etablierten Medien gemeint. Das Problem sind vor allem die entsprechenden Echokammern, die Nachrichten einfach weitertragen. Das hat zur Folge, dass wir einer Dauerflut an \u2013 oft negativen \u2013 Nachrichten ausgesetzt sind. Und das f\u00fchrt zu Belastung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Verantwortung tr\u00e4gt der Journalismus dabei? Gibt es M\u00f6glichkeiten, diese Belastung zu minimieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Grundvoraussetzung ist erstmal ein Bewusstsein bei den Medienschaffenden. Ein Bewusstsein daf\u00fcr, dass die \u00dcberforderung mit schlechten Nachrichten \u00fcberhaupt ein Problem ist. Und daraus sollte dann die Erkenntnis folgen, dass die Journalist:innen nicht einfach so weitermachen k\u00f6nnen wie bisher. Die Umst\u00e4nde haben sich, vor allem durch soziale Medien, ge\u00e4ndert. Deshalb k\u00f6nnen Medienschaffende nicht nur \u00fcber das berichten, was sie f\u00fcr relevant halten. Und das passiert schon, es gibt also M\u00f6glichkeiten. <em>Plan b <\/em>vom <em>ZDF<\/em> ist ein gutes Beispiel. Das Format zeigt nicht einfach nur gesellschaftliche Probleme, sondern fokussiert sich auf konstruktive Ideen und m\u00f6gliche L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir haben es in der Vergangenheit beispielsweise bei Corona gesehen: Die Medien haben logischerweise \u00fcber aktuelle News berichtet, aber selbst eine neutrale und sachliche Berichterstattung bereitete vielen Menschen Sorgen. Wie sollten die Medien mit langfristigen Krisen umgehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man kann eine schlechte Situation nicht gut machen, das ist klar. Aber Journalist:innen haben die Wahl, auf welche Art und Weise sie \u00fcber ein Thema berichten. Das hei\u00dft zum Beispiel, dass es in einem Kontext wie dem Ukraine-Krieg immer Menschen und Entwicklungen gibt, die ausloten, was selbst in so einer aussichtlos erscheinenden Situation m\u00f6glich ist. Eine Kernaufgabe des Journalismus ist es, das sichtbar zu machen. Es gibt schon seit einiger Zeit wissenschaftliche Hinweise darauf, dass allein die Pr\u00e4senz von L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten die Gesamtwahrnehmung eines ansonsten sehr negativ behafteten Nachrichtenthemas deutlich beeinflussen kann. Im Zuge der Kriegsberichterstattung k\u00f6nnen das beispielsweise Locals vor Ort sein, die den Dialog suchen, oder einzelne Soldaten, die die Seiten gewechselt haben. Es k\u00f6nnen also schon ganz kleine Sachen sein, die gro\u00dfe Auswirkungen haben. Weil sie den Leuten, die weit weg sind, klarmachen, dass es nicht so negativ und einseitig ist, wie wir dachten. Krieg ist und bleibt nat\u00fcrlich ein schreckliches Thema, es geht hier um kleine positive Facetten bei der Berichterstattung. Das ist ein ganz wichtiger Impuls des konstruktiven Journalismus, der grunds\u00e4tzlich die Wahrnehmung von negativ behafteten Themen ver\u00e4ndern kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-2 wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-container-1 wp-block-column\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-6 wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-container-3 wp-block-column\" style=\"flex-basis:22.22%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><img loading=\"lazy\" width=\"246\" height=\"300\" src=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/06\/Bildschirmfoto-2023-06-30-um-10.18.58-2-246x300.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4628\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/06\/Bildschirmfoto-2023-06-30-um-10.18.58-2-246x300.png 246w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/06\/Bildschirmfoto-2023-06-30-um-10.18.58-2-839x1024.png 839w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/06\/Bildschirmfoto-2023-06-30-um-10.18.58-2-768x937.png 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/06\/Bildschirmfoto-2023-06-30-um-10.18.58-2-200x244.png 200w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/06\/Bildschirmfoto-2023-06-30-um-10.18.58-2.png 880w\" sizes=\"(max-width: 246px) 100vw, 246px\" \/><figcaption>\u00a9 HMKW<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-4 wp-block-column\" style=\"flex-basis:44.45%\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#3c0fb9\"><p><em>&#8222;Es gibt schon seit einiger Zeit wissenschaftliche Hinweise darauf, dass allein die Pr\u00e4senz von L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten die Gesamtwahrnehmung eines ansonsten sehr negativ behafteten Nachrichtenthemas deutlich beeinflussen kann.&#8220;<\/em><\/p><cite>Ranty Islam<\/cite><\/blockquote>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-5 wp-block-column\" style=\"flex-basis:33.33%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Ergebnisse des bereits erw\u00e4hnten Digital News Reports zeigen weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr Nachrichtenm\u00fcdigkeit. Einige der befragten jungen Menschen haben ausgesagt, dass sie mit den Nachrichten nichts anfangen zu k\u00f6nnen und es oft schwierig finden, sie zu verstehen. Welche Verantwortung tr\u00e4gt hier der Journalismus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was das betrifft, hat der Journalismus keine neue Verantwortung. Hier spielt eine Verantwortung eine Rolle, die er schon immer hatte: eine Br\u00fccke zwischen Zielgruppe und Nachricht bauen. Und das ist heutzutage schwieriger als fr\u00fcher, weil die Medienschaffenden mittlerweile altersm\u00e4\u00dfig und sozial stark von denen abweichen, die Medien konsumieren. Und der Verantwortung, bei dieser Ver\u00e4nderung mitzugehen, ist sich der Journalismus teilweise schon bewusst. Das sieht man beispielsweise bei vielen etablierten Medien, die vor allem in den sozialen Medien nicht nur ihre g\u00e4ngigen Formate zweitausstrahlen, sondern extra zielgruppenentsprechende Social-Media-Formate machen. Das ist dann auch nichts, was beispielsweise bei der <em>Tagesschau<\/em> l\u00e4uft, sondern nur auf <em>Instagram<\/em> und <em>TikTok<\/em> ausgestrahlt wird. Da ist dann die Selektion der Themen, die Herangehensweise, das Narrativ und die Bildsprache eben an junge Menschen angepasst. Wie erfolgreich das ist, ist noch nicht klar, weil es noch zu neu ist. Aber es ist auf jeden Fall ein vielversprechender Ansatz, der momentan ziemlich gut angenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachrichten vielseitig und im besten Falle noch zielgruppenorientiert aufzubereiten, erfordert mehr Ressourcen, als eine Nachricht einfach nur wiederzugeben. Wie soll das in den Redaktionen funktionieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist auf jeden Fall ein Dilemma, in dem sich der konstruktive Journalismus befindet. Finanziell, zeitlich und personell m\u00fcssen mehr Ressourcen bereitgestellt werden, um Komplexit\u00e4t in den Nachrichten gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen. Das ist nat\u00fcrlich in der Praxis nicht einfach so umsetzbar. Deshalb ist aktuell eine \u00dcberlegung, ob ein Teil dieser zus\u00e4tzlichen Arbeit durch K\u00fcnstliche Intelligenz abgefangen werden kann. Wenn wir uns klarmachen, dass ein Gro\u00dfteil von dem Kontext, der zur Einordnung eines Themas im konstruktiven Journalismus wichtig ist, nur die kuratierte Bereitstellung von bereits existierenden Informationen ist, dann ist es naheliegend, KI miteinzubeziehen. Wenn wir den Ukraine-Krieg als Beispiel nehmen, geht es da beispielsweise um Fragen wie: Wer sind die Akteure? Wie ist die Vorgeschichte? Diese Informationen kann eine KI zusammenstellen. Das Ergebnis muss dann nat\u00fcrlich noch in der Redaktion gecheckt werden, aber es spart den Redakteur:innen eine Menge Recherche und l\u00e4sst Ressourcen f\u00fcr individuelle Ideen und Ans\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-ast-global-color-5-background-color has-background has-medium-font-size\"><p>\u201e<em><mark style=\"color:#3c0fb9\" class=\"has-inline-color\">Wenn wir uns klarmachen, dass ein Gro\u00dfteil von dem Kontext, der zur Einordnung eines Themas im konstruktiven Journalismus wichtig ist, nur die kuratierte Bereitstellung von bereits existierenden Informationen ist, dann ist es naheliegend, KI miteinzubeziehen.&#8220;<\/mark><\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es konkrete Angebote, die du \u201enachrichtenm\u00fcden\u201c, jungen Menschen empfehlen w\u00fcrdest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt inzwischen sehr, sehr viele sinnvolle Angebote, die ich hier jetzt nicht alle aufz\u00e4hlen kann. Generell haben Podcasts gro\u00dfes Potenzial, weil sie einen Konversationscharakter haben und in Gespr\u00e4chen selbst anspruchsvolle Nachrichten vereinfachen und anschlussf\u00e4hig machen k\u00f6nnen. Wenn wir eine Konversation von anderen mith\u00f6ren, k\u00f6nnen wir gar nicht anders, als da mental mitzugehen. \u201eLage der Nation\u201c zum Beispiel ist zwar nicht speziell auf junge Menschen ausgerichtet, ist aber vor allem deshalb so erfolgreich, weil in dem Podcast die Nachrichten in Form von Konversationen dargestellt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Podcasts aufwandslos im Hintergrund mitlaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eOnly bad news are good news\u201c. <\/strong><strong>Wieso sind positive Nachrichten keine good news?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man die Medienschaffenden fragt, die beispielsweise Boulevardjournalismus machen, oder auch SEO-optimierten Content, dann ist der Grund: Schlechte Nachrichten generieren Aufmerksamkeit und somit Klicks. Dass den Menschen Negatives relevanter als Positives erscheint, hat einen evolution\u00e4ren, psychologischen Hintergrund. Plakativ l\u00e4sst sich das so erkl\u00e4ren: Vor 100.000 Jahren war es f\u00fcr die Menschen wichtiger zu wissen, dass hinter ihnen ein S\u00e4belzahntiger steht, als zu wissen, dass hinter ihnen kein S\u00e4belzahntiger steht. Informationen \u00fcber Gefahren haben das \u00dcberleben gesichert. Und das ist bis heute in uns verankert und macht schlechte Nachrichten f\u00fcr uns so interessant. Inhaltlich-konzeptionell ist es aber keinesfalls so, dass schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Liesa W\u00f6lm ist News-Redakteurin bei <em>t-online<\/em>, besch\u00e4ftigt sich also in Vollzeit mit schlechten Nachrichten. Wie sie mit dieser Belastung umgeht und was sie macht, wenn es mal besonders heftig wird, hat sie <a href=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/nachrichtenmuedigkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"\">hier<\/a> im Interview erz\u00e4hlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Flut an schlechten Nachrichten belastet und \u00fcberfordert vor allem junge Menschen zunehmend. Welche Verantwortung der Journalismus dabei tr\u00e4gt und welche M\u00f6glichkeiten er hat, diesem Dilemma zu entkommen, erz\u00e4hlt Prof. Dr. Ranty Islam. 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