{"id":303,"date":"2022-06-27T17:29:48","date_gmt":"2022-06-27T15:29:48","guid":{"rendered":"https:\/\/juk.hmkw.de\/future-of-journalism\/?p=303"},"modified":"2023-06-23T12:09:11","modified_gmt":"2023-06-23T10:09:11","slug":"quarks-wissenschaftsjournalismus-neu-gedacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/quarks-wissenschaftsjournalismus-neu-gedacht\/","title":{"rendered":"Quarks &#8211; Wissenschaftsjournalismus neu gedacht"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-container-3 wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-container-1 wp-block-column\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p><em>\u201eDas ist doch Trivial-Kommunikation!\u201c So lautete ein Vorwurf, den sich die WDR-Medienmarke Quarks anh\u00f6ren musste, als sie 2018 ihr Angebot auf Social-Media-Kan\u00e4le ausgeweitet hat. Seit 1993 erkl\u00e4rt Quarks wissenschaftliche Themen verst\u00e4ndlich f\u00fcr jeden. Im Internet hat das eine neue Dimension erreicht \u2013 noch k\u00fcrzer, noch schneller, noch einfacher zu begreifen. Doch ab wann beginnt Trivial-Kommunikation und was ist noch qualitativ hochwertiger Wissenschaftsjournalismus? Jonathan Focke, Leiter der Digitalredaktion bei Quarks, gibt Antworten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background\" style=\"background-color:#4200c1;color:#4200c1\" \/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-ast-global-color-5-color has-alpha-channel-opacity has-ast-global-color-5-background-color has-background\" \/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-ast-global-color-5-color has-alpha-channel-opacity has-ast-global-color-5-background-color has-background\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Herr Focke, <em>Quarks <\/em>wurde mitunter ein eigensinniges Wissenschaftsverst\u00e4ndnis vorgeworfen. Was ist denn das Wissenschaftsverst\u00e4ndnis von Quarks?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-container-2 wp-block-column\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-1024x684.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2888\" width=\"728\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-1024x684.jpeg 1024w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-300x200.jpeg 300w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-768x513.jpeg 768w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-1536x1026.jpeg 1536w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-2048x1368.jpeg 2048w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-360x240.jpeg 360w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-600x400.jpeg 600w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-800x533.jpeg 800w, https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2022\/06\/JonathanFocke-200x134.jpeg 200w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption><mark style=\"color:#4200c1\" class=\"has-inline-color\"><strong>Jonathan Focke ist Leiter der Digitalredaktion bei Quarks.<\/strong> \u00a9Quarks<\/mark><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Ja, wo f\u00e4ngt man da an? Am besten bei der Erkenntnistheorie und der Wissenschaftsphilosophie. Wir bei <em>Quarks<\/em> haben aber kein eigenes Wissenschaftsverst\u00e4ndnis. Was wir machen, ist ganz klassischer, kritischer Journalismus, der davon ausgeht, dass es eine beobachtbare Realit\u00e4t gibt und dass wissenschaftliche Methoden die systematischste uns zur Verf\u00fcgung stehende Methodik der Erkenntnis sind. Darum ist es auch so wichtig, dass man sich in einer Gesellschaft, in der man sich auf rationale Entscheidungen verl\u00e4sst, an wissenschaftliche Methoden h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn Sie einen Aspekt nennen m\u00fcssten, der <em>Quarks <\/em>ausmacht, welcher w\u00e4re das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Quarks <\/em>soll Orientierung geben in einer komplexen Welt: Von ganz einfachen Alltagsfragen bis hin zu gro\u00dfen komplexen gesellschaftlichen Problemen wie Klimawandel, Corona-Pandemie, Energieversorgung oder Gesundheitsversorgung. Und der Kern unseres \u00f6ffentlich-rechtlichen Auftrags ist es, in diesen Themen wissenschaftliche Orientierung zu geben, an ihnen zu arbeiten und sie nach vorne zu bringen. Und das bedeutet auch, in gewissen Themen sehr klar zu sein. Wenn zum Beispiel wissenschaftlich-systematisch eins-a gekl\u00e4rt ist, dass Hom\u00f6opathie nicht wirksam ist, stellen wir das entsprechend auch dar. Auch wenn Leute das vielleicht nicht gut finden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo liegen die Unterschiede zwischen einer normalen News-Redaktion und einer Wissenschaftsredaktion?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df gar nicht, ob da die Unterschiede so gro\u00df sind. Zum einen ist das die wissenschaftliche Fachexpertise in bestimmten Themenbereichen. Es gibt auch sehr viele Wissenschaftler, die bei uns arbeiten oder eben Menschen, die ein wissenschaftliches Studium haben und in bestimmten Gebieten sehr versiert sind. Dar\u00fcber hinaus gibt es eine hohe Expertise im Umgang zum Beispiel mit wissenschaftlichen Studien oder in der Expertensuche. Das sind Spezialisierungen, die es so in einer normalen News-Redaktion nicht gibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun gilt es, dieses Wissen auch verst\u00e4ndlich r\u00fcberzubringen, also Komplexit\u00e4t zu reduzieren. Das ist grunds\u00e4tzlich eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr den Journalismus und im Wissenschaftsjournalismus ist es noch schwieriger. Und es gilt umso mehr, wenn man wissenschaftliche Themen in kurzen Instagram-Posts vermitteln will.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das stimmt. Wir haben teilweise Videos von 30 Sekunden L\u00e4nge oder auch Posts mit kurzen Infotafeln. Und die Komplexit\u00e4tsreduktion funktioniert nur, indem die Recherche sehr aufw\u00e4ndig und sehr pr\u00e4zise ist. Um ein kurzes Video oder eine Infotafel zu machen, muss man viel wissen und jedes Wort muss sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daf\u00fcr hat Ihre Redaktion das Champignon-Prinzip entwickelt. Der Champignon ist die Erkenntnis oder die Essenz einer wissenschaftlichen Studie und sein Wurzelwerk die aufw\u00e4ndige Recherche.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das funktioniert so, dass wir mit der Frage beginnen, die wir beantworten m\u00f6chten. Es gibt meist ein Oberthema, zum Beispiel Lebensmittelverschwendung. Das ist erstmal sehr abstrakt und wir \u00fcberlegen uns, wie wir das den Leuten anschaulich vermitteln k\u00f6nnen. Wir haben uns dann einen Aspekt des Themas rausgesucht, und zwar wie das beim Fleischkonsum aussieht. Also, wie viel Fleisch eigentlich verschwendet wird und das k\u00f6nnen wir vielleicht damit anschaulich machen, dass wir mal umrechnen, wie viele Tiere eigentlich umsonst geschlachtet werden. Danach geht es darum, die entsprechenden Studien zu finden und daraus die wesentlichen Infos zur Beantwortung der Frage zu ziehen. Ich wei\u00df also, dass am Ende dieser Champignon da sein muss. Ich fange deshalb nicht an, wie wild draufloszurecherchieren, sondern \u00fcberlege, wie ich das so anschaulich wie m\u00f6glich machen kann. Das hei\u00dft, bei uns steht nicht die wissenschaftliche Studie am Anfang, sondern eine Frage.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00f6rt die Arbeit hier dann auf?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alle Informationen werden nachgehalten \u2013 welche Studien das waren, wo die Infos stehen und wie wir die Studien bewerten. Das wird alles in einem Community-Papier festgehalten. Das bekommen dann die Community-Manager, damit sie auf Detail-Fragen eingehen k\u00f6nnen. Nur so funktioniert auch die Komplexit\u00e4tsreduktion f\u00fcr so kurze Inhalte: Durch eine sehr pr\u00e4zise Recherche und die Vorbereitung des Community-Papiers.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Quarks <\/em>verfolgt vor allem mit dem digitalen Angebot einen neuen Ansatz von Wissenschaftsjournalismus. Wo w\u00fcrden Sie <em>Quarks <\/em>in der Landschaft des Wissenschaftsjournalismus in Deutschland einordnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, <em>Quarks <\/em>unterscheidet sich von vielen anderen wissenschaftsjournalistischen Angeboten dadurch, dass es nicht wissenschaftsgetrieben vorgeht. Unsere Themenwahl bezieht sich sehr stark auf aktuelle oder latent aktuelle Debatten und Diskurse in der Gesellschaft und Themen, die ohnehin auf der Agenda stehen. Das hei\u00dft, der Anlass f\u00fcr unsere Berichterstattung kommt vielmehr aus diesem gesellschaftlichen Diskurs und dem allt\u00e4glichen Leben der Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viel Service steckt damit im Wissenschaftsjournalismus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich liegt unser Fokus nicht auf den Service-Themen. Wir unterscheiden nicht so sehr zwischen Service- und Wissenschaftsjournalismus, sondern wir verfolgen unseren Ansatz. Ich glaube aber, dass die Grenzen da in einigen Bereichen verschwimmen. Wir kommen \u00fcber das Versprechen der Marke <em>Quarks <\/em>und das ist: Einordnung und Orientierung zu geben auf der Basis von wissenschaftlichen Fakten. Das ist unser Versprechen und das k\u00f6nnen wir auf einem sehr breiten Spektrum an M\u00f6glichkeiten einhalten. Das geht von einfachen Service-Themen bis hin zu sehr komplexen Fragestellungen, die vielleicht nicht direkt f\u00fcr den Alltag der Menschen Konsequenzen haben \u2013 von zum Beispiel \u201eWo soll ich Erdbeeren kaufen?\u201c bis hin zu \u201eWie soll es weitergehen mit der Energieversorgung?\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\ud83d\udd8a\ud83d\udcf7 \u201eDas ist doch Trivial-Kommunikation!\u201c So lautete ein Vorwurf, den sich die Medienmarke Quarks anh\u00f6ren musste, als sie 2018 ihr Angebot auf Social-Media-Kan\u00e4le ausgeweitet hat. Doch ab wann beginnt Trivial-Kommunikation und was ist noch qualitativ hochwertiger Wissenschaftsjournalismus? 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