{"id":5612,"date":"2023-09-01T09:52:03","date_gmt":"2023-09-01T07:52:03","guid":{"rendered":"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/?p=5612"},"modified":"2023-09-01T10:50:13","modified_gmt":"2023-09-01T08:50:13","slug":"kunst-kreativitaet-und-klimaschutz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/kunst-kreativitaet-und-klimaschutz\/","title":{"rendered":"Kunst, Kreativit\u00e4t und Klimaschutz:"},"content":{"rendered":"\n<h2><strong>Wie eine Berliner Galerie versucht Nachhaltigkeit und Kunst zu verbinden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/08\/1614_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest-edited.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5614\" width=\"1000\" height=\"1001\" srcset=\"http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/08\/1614_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest-edited.jpg 1000w, http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/08\/1614_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest-edited-300x300.jpg 300w, http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/08\/1614_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest-edited-150x150.jpg 150w, http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/08\/1614_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest-edited-768x769.jpg 768w, http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/08\/1614_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest-edited-400x400.jpg 400w, http:\/\/juk.hmkw.de\/perspektive-journalismus\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2023\/08\/1614_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest_c_Victoria_Tomaschko_IfA_Berlin_Spheres_of_Interest-edited-200x200.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Foto: ifa-Galerie Berlin Copyright: Victoria Tomaschko<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>In den vergangenen Jahren hat sich das Bewusstsein f\u00fcr Nachhaltigkeit und Klima in allen Lebensbereichen weiterentwickelt &#8211; auch in der Kunst. Die&nbsp;<\/em>ifa-Galerie<em>&nbsp;in Berlin beschreibt sich selbst als einen Ort der Verbundenheit und des gegenseitigen Austauschs. Sie bringt Kunst in Dialog, ist Treffpunkt und digitale Plattform zugleich. Die neuste Ausstellung hei\u00dft&nbsp;<\/em>Untie to Tie<em>&nbsp;&nbsp;und l\u00e4dt zu einem Diskurs \u00fcber koloniale Verm\u00e4chtnisse, Bewegung, Migration und Umwelt ein.&nbsp;&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man kennt Kunstgalerien als einen Ort, in denen Werke ausgestellt und verkauft werden. Mit Blick auf die aktuelle Klimasituation haben aber auch einige Galerien beschlossen, nachhaltiger zu werden. Eine davon ist die<em>&nbsp;ifa Galerie<\/em>&nbsp;in Berlin Mitte. Sie widmet sich der Pr\u00e4sentation von Kunstwerken, die gesellschaftliche und kulturelle Themen aus verschiedenen Teilen der Welt beleuchten. Au\u00dferdem f\u00f6rdert sie den kulturellen Austausch und Dialog durch Ausstellungen, Veranstaltungen, Diskussionen und Publikationen. Die Galerie hat sich einen Ruf f\u00fcr ihre innovativen und vielf\u00e4ltigen Ausstellungen erworben, die eine breite Palette von Themen und k\u00fcnstlerischen Ans\u00e4tzen abdecken. Sie ist eine wichtige Anlaufstelle in Berlin f\u00fcr Kunstinteressierte, die an internationaler zeitgen\u00f6ssischer Kunst interessiert sind. Sie tr\u00e4gt zur F\u00f6rderung des kulturellen Verst\u00e4ndnisses und des interkulturellen Dialogs bei und bietet K\u00fcnstler:innen aus verschiedenen L\u00e4ndern die M\u00f6glichkeit, ihre Werke einem breiteren Publikum zu pr\u00e4sentieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2><strong>Die Kunst der Wiederverwendung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Galerie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Materialien wiederzuverwenden und auch K\u00fcnstler: innen zu f\u00f6rdern. Nachhaltig sein bedeutet f\u00fcr die Berliner Galerie, dass bei der Installation der Ausstellungen im besten Fall Materialien verwendet werden, die bereits im Besitz der Galerie sind oder beim Kauf darauf geachtet wird, dass der Co<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck m\u00f6glichst gering ist. Konkret bedeutet das: \u201eDie Verwendung von Recyclingpapier und -karton f\u00fcr die Verpackung der Werke, die Verwendung von Sockeln, die bereits in fr\u00fcheren Ausstellungen verwendet wurden, die Wiederverwendung von Farben, Lacken und Rahmen.\u201c Zudem hat die<em>&nbsp;ifa-Galerie<\/em>&nbsp;es sich zum Ziel gesetzt, Werkzeuge, die bei der Installation der Werke verwendet werden, ab 2024 mit Solarenergie zu versorgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2><strong>Kunst auf gr\u00fcnen Wegen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<em>ifa-Galerie<\/em>&nbsp;setzt nicht nur auf die Wiederverwendung von Materialen, sondern achtet auch darauf, dass der Transport umweltfreundlich ist. \u201eWir arbeiten mit Kunsttransportunternehmen zusammen, die kontinuierlich in ihre Flotte investieren und die Prozesse optimieren. Ihr Fuhrpark besteht aus modernen Fahrzeugen, die mit spritsparenden Technologien ausgestattet sind. Unsere Partner verwenden spezielle Netzwerke und eine durchdachte Transportplanung, um die Effizienz der Anfahrt zu steigern und unn\u00f6tige Leerfahrten zu vermeiden. Zus\u00e4tzlich kommt ein Telematik-System zum Einsatz, das aktuelle Verkehrsinformationen nutzt, um die umweltfreundlichsten Routen zu berechnen. Es \u00fcberwacht au\u00dferdem das Fahrverhalten in Echtzeit und bietet den Fahrern sofortiges Feedback, um ihr Fahrverhalten zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<h2><strong><strong>Nachhaltigkeit im Fokus<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Verbindung von Kunst und Nachhaltigkeit in Galerien ist ein wichtiges Beispiel daf\u00fcr, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Von der Verwendung umweltfreundlicher Materialien bis hin zur F\u00f6rderung von K\u00fcnstler:innen, die sich mit \u00f6kologischen Themen besch\u00e4ftigen, leistet die&nbsp;<em>ifa-Galerie<\/em>&nbsp;in Berlin einen wertvollen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie eine Berliner Galerie versucht Nachhaltigkeit und Kunst zu verbinden In den vergangenen Jahren hat sich das Bewusstsein f\u00fcr Nachhaltigkeit und Klima in allen Lebensbereichen weiterentwickelt &#8211; auch in der Kunst. Die&nbsp;ifa-Galerie&nbsp;in Berlin beschreibt sich selbst als einen Ort der Verbundenheit und des gegenseitigen Austauschs. 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